Ein Mountainbike zum E-Montainbike umrüsten

Ein Mountainbike zum E-Montainbike umrüsten

Wer sich ein qualitativ hochwertiges Pedelec anschaffen möchte, muss dafür mitunter mehrere Tausend Euro bezahlen. In vielen Fällen ist aber schon ein gutes Montainbike vorhanden. Da stellt sich dann oftmals die Frage, ob es nicht möglich ist, einen zusätzlichen Antrieb einfach nachzurüsten? Ob das möglich ist und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, wird noch näher beschrieben.

Es gibt mehrere Gründe, die für eine Umrüstung sprechen. Viele begeisterte Radfahrer spüren, dass dieses schöne Hobby mit zunehmendem Alter immer schwieriger in der Ausübung wird. In dem Fall ist ein bisschen Extraleistung eine große Erleichterung. Einige Fahrradfahrer können aber auch aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr die erforderliche Leistung bringen. Auch dann wäre die Hilfe des Elektromotors sehr angenehm.

Rechtliche Voraussetzungen müssen geprüft werden

Oftmals werden die Begriffe Pedelec und E-Bike durcheinandergebracht. Deshalb ist es angebracht, hier ein wenig Licht ins Dunkle zu bringen. Ein Pedelec ist und bleibt im rechtlichen Sinne ein Fahrrad. Verursacht der Fahrer mit solch einem Gefährt einen Unfall, springt in der Regel die private Haftpflichtversicherung für den angerichteten Schaden ein. Die maximale Leistung eines Pedelecs ist auf 250 Watt beschränkt. Der Elektromotor wirkt lediglich unterstützend. Er bringt nur dann Leistung, wenn die Pedale getreten werden.

Ein E-Montainbike hingegen hat mitunter eine deutlich höhere Leistung. Dadurch kann es auch gefahren werden, ohne dass die Pedale benutzt werden. Aus diesem Grund ist es aus rechtlicher Sicht einem Fahrrad mit Hilfsmotor gleichzusetzen. Deshalb muss dafür eine gesonderte Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Dazu muss auch ein Versicherungskennzeichen am E-Bike angebracht sein. Zum Fahren auf öffentlichen Straßen oder Fahrradwegen ist auch eine Mofaprüfbescheinigung oder eine andere Fahrerlaubnis erforderlich.

Welche Montainbikes eignen sich zur Umrüstung?

Diese Frage lässt sich nicht so ohne Weiteres beantworten. Es besteht natürlich die Möglichkeit, zum nächsten Fahrradhändler zu gehen und ihn nach der Möglichkeit einer Umrüstung zu fragen. In den meisten Fällen wird der Fahrradhändler jedoch sagen, dass sich eine Umrüstung nicht lohnt. Er möchte seinen Kunden in der Regel lieber ein neues Pedelec verkaufen.

Würde der Fahrradhändler selbst die Umrüstung vornehmen, dann wird dieses Vorhaben sehr kostspielig, weil es eine aufwendige Arbeit ist. Zudem müsste der Händler dann auch eine Garantie auf seine Arbeit geben. Deshalb gehört die Umrüstung eines normalen Fahrrads zum Pedelec nicht zu den Lieblingsarbeiten der Fahrradhändler.

Zu den wichtigsten Voraussetzungen gehören diese:

  • Das Mountainbike nicht älter als fünf Jahre sein
  • Es muss mit einem stabilen Rahmen ausgestattet sein
  • Am Fahrrad muss es eine Möglichkeit geben, einen Akku anzubringen.
  • Die Bremsen müssen ausreichend dimensioniert sein

Einen passenden Umbausatz finden

Mittlerweile gibt es zahlreiche Anbieter, die Umbausätze anbieten. Mitunter locken sie sogar mit sehr günstigen Angeboten. Es gibt einige Anbieter, die mit Preisen um die 300 Euro werben. Dabei stellt es sich aber nicht selten heraus, dass es sich bei solchen Angeboten nur um den Elektromotor handelt. Daher sollte jeder Interessent sich die genaue Artikelbeschreibung sowie den Umfang der Bauteile ansehen. Es ist ja auch noch ein Akku und eine Bedieneinheit erforderlich. Zudem wird noch geeignetes Einbaumaterial benötigt. Für alles zusammen kann mit einem Preis von etwas mehr als 1000 Euro gerechnet werden. Verschiedene Umbausätze mit exakten Beschreibungen sind auch online auf Amazon zu finden.

Unterschiede treten bei den Motoren auf. Grundsätzlich wird zwischen Nabenmotoren und Tretlagermotoren unterschieden. Ein Nabenmotor kann entweder am Hinterrad oder am Vorderrad eingebaut werden. Um nicht die komplette Radnabe zerlegen zu müssen, werden diese Modelle meisten in Form ganzer Räder angeboten. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass nicht noch kürzere Speichen eingezogen werden müssen. Da der Nabenmotor einen größeren Durchmesser aufweist als die vorhandene Nabe, müssten sonst sämtliche Speichen ausgewechselt werden. Besonders begehrt sind die Nabenmotoren am Hinterrad, weil sich dadurch auch das Gewicht am Hinterrad etwas erhöht. Das ist vorteilhaft bei einer Fahrt auf einem unbefestigten Untergrund.

Der Vorteil eines Tretlagermotors besteht darin, dass er sich ziemlich genau in der Mitte des Fahrrads befindet. Dadurch verändert sich der Schwerpunkt des Fahrrads nicht. Wird solch ein Motor eingebaut, darf sich dort aber nur ein einziges Kettenblatt befinden.

Einen leistungsfähigen Akku wählen

Der Spaß am Fahren mit einem E-Mounainbike hängt in erster Linie von der Kapazität des Akkus ab. Die meisten Elektromotoren der E-Bike arbeiten mit einer Spannung von 36 Volt. Weist nun der Akku eine Kapazität von 5,0 Ah auf, dann kann der Motor theoretisch eine Stunde lang mit einer Leistung von 180 Watt betrieben werden. Da der Motor jedoch eine Leistung von 250 Watt hat, reduziert sich die nutzbare Zeit auf etwa 40 Minuten. Deshalb ist es empfehlenswert, sich für einen Akku zu entscheiden, der eine Kapazität von mindestens 9,0 AH aufweist. Gibt es von diesem Modell einen noch leistungsstärkeren Akku, dann sollte dieser gewählt werden. Leistungsfähige Akkus sind zwar etwas teurer, aber dafür sind sie auf jeden Fall die beste Wahl.

Kann der Umbau selbst durchgeführt werden?

Jeder, der hin und wieder selbst Wartungen und Reparaturen an seinem Fahrrad durchführt, kann eigentlich auch eine Umrüstung zum Pedelec in Eigenregie durchführen. Besondere Spezialwerkzeuge sind dazu nicht erforderlich. Durch die eigene Umrüstung weiß der Fahrradbesitzer dann auch, wie alles funktioniert. Das kann bei eventuell auftretenden Problemen sehr hilfreich sein. Zum Schluss noch ein kleiner Tipp: Wer die Umrüstung selbst durchgeführt hat, kann sein Pedelec hinterher zum Fahrradfachmann bringen, um eine Inspektion durchführen zu lassen. Findet der Fachmann keine Fehler, so ist alles richtig gemacht worden. Dann steht dem Spaß mit dem Pedelec nichts mehr im Wege.

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Sep 13, Grand Remembrances

Today is Grandparents Day in the United States. Being a Grand is a special honor. I feel very blessed that my wife and I have two grandchildren. We were able to visit them today. Yes, we are still being cautious with the coronavirus, but we also find it very difficult to not see them when they live so close. So today we did drop by to visit Jacob (age 10) and Sophia (age 7) along with their parents. We brought donuts and caught up with them. Our grandchildren are still pretty young and this is a precious time in their lives – and ours!

I wish I had known my grandparents better. We never lived in the same place. Dad was a career Air Force pilot, so we moved around a lot. But we did get to see them once in a while when they would visit us, or we them.

A Plague of Giants

There are five known magical ‘kennings’ or types: air, water, fire, earth, and plants. Each nation specializes in of these kennings, and the magic influences the society. There’s a big pitfall with this diversity of ability and locale–not everyone gets along.

Enter the Hathrim giants, or ‘lavaborn’ whose kenning is fire. Where they live the trees that fuel their fire are long gone, but the giants are definitely not welcome anywhere else. They’re big, they’re violent, and they’re ruthless. When a volcano erupts and they are forced to evacuate, they take the opportunity to relocate. They don’t care that it’s in a place where they aren’t wanted.

I first read Kevin Hearne’s Iron Druid books and loved them (also the quirky The Tales of Pell), so was curious about this new venture, starting with A PLAGUE OF GIANTS. Think Avatar: The Last Airbender meets Jim Butcher’s Codex Alera series. Elemental magic, a variety of races, different lands. And it’s all thrown at you from page one.

But this story is told a little differently. It starts at the end of the war, after a difficult victory, and a bard with earth kenning uses his magic to re-tell the story of the war to a city of refugees. And it’s this movement back and forth in time and between key players in this war that we get a singularly grand view of the war as a whole. Hearne uses this method to great effect.

There are so many interesting characters in this book that I can’t cover them all here. Often in books like this such a large cast of ‘main’ character can make the storytelling suffer, especially since they don’t have a lot of interaction with each other for the first 3/4 of the book–but it doesn’t suffer, thankfully. And the characterization is good enough, despite these short bursts, that by the end we understand these people and care about what happens to them.

If there were a main character it would be Dervan, a historian who is assigned to record (also spy on?) the bard’s stories. He finds himself caught up in machinations he feels unfit to survive. Fintan is the bard from another country, who at first is rather mysterious and his true personality is hidden by the stories he tells; it takes a while to understand him. Gorin Mogen is the leader of the Hathrim giants who decide to find a new land to settle. He’s hard to like, but as far as villains go, you understand his motivations and he can be even a little convincing. There’s Abhi, the son of hunters, who decides hunting isn’t the life for him–and unexpectedly finds himself on a quest for the sixth kenning. And Gondel Vedd, a scholar of linguistics who finds himself tasked with finding a way to communicate with a race of giants never seen before (definitely not Hathrim) and stumbles onto a mystery no one could have guessed: there may be a seventh kenning.

There are other characters, but what makes them all interesting is that they’re regular people (well, maybe not Gorin Mogen or the viceroy–he’s a piece of work) who become heroes in their own little ways, whether it’s the teenage girl who isn’t afraid to share vital information, to the scholars who suddenly find how crucial their minds are to the survival of a nation, to the humble public servants who find bravery when they need it most. This is a story of loss, love, redemption, courage, unity, and overcoming despair to not give up. All very human experiences by simple people who do extraordinary things.

Hearne’s worldbuilding is engaging. He doesn’t bottle feed you, at first it feels like drinking from a hydrant, but then you settle in and pick up things along the way. Then he shows you stuff with a punch to the gut. This is no fluffy world with simple magic without price. All the magic has a price, and more often than not it leads you straight to death’s door. For most people just the seeking of the magic will kill you. I particularly enjoyed the scenes with Ahbi and his discovery of the sixth kenning and everything associated with it. But giants? I mean, really? It isn’t bad enough fighting people who can control fire that you have to add that they’re twice the size of normal people? For Hearne if it’s war, the stakes are pretty high, and it gets ugly.

The benefit of the storytelling style is that the book, despite its length, moves along steadily (Hearne is no novice, here). The bits of story lead you along without annoying cliffhangers (mostly), and I never got bored with the switch between characters. It was easy to move between them, and they were recognizable enough that I got lost or confused. The end of the novel felt a little abrupt, but I guess that has more to do with I was ready for the story to continue, despite the exiting climax.

If you’re looking for epic fantasy with fun storytelling and clever worldbuilding, check out A PLAGUE OF GIANTS.

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The Artwork Of Gary Choo

Gary Choo is a concept artist/illustrator based in Singapore. I’ve know Gary for a good many years ( 17, actually ), working together in animation studios in Singapore like Silicon Illusions and Lucasfilm. Gary currently runs an art team at Mighty Bear Games, but when time allows he also draws covers for Marvel comics, and they’re amazing –

The Art Of Gary Choo
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The Art Of Gary Choo
The Art Of Gary Choo
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To see more of Gary’s work or to engage him for freelance work, head down to his ArtStation.

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